joergullmann.com https://joergullmann.com/blog/ Tue, 07 Jul 2026 09:53:31 +0000 de-DE hourly 1 Hurra, Google Analytics 4 ist da! https://joergullmann.com/blog/beitrag-4/ https://joergullmann.com/blog/beitrag-4/#comments Wed, 25 Nov 2020 15:45:00 +0000 https://joergullmann.com/blog/beitrag-4/ Weiterlesen

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Google Analytics4 hat den einen oder anderen von uns durchaus überrascht. Nicht die Tatsache, dass es kommen würde. Vielmehr die Tatsache das es so „plötzlich“ kommen würde. Ich führe den gefühlt verfrühten Start von GA4 auf einen Mangel an Beta-Teilnehmern der Web + App Properties zurück.


Was bei Google Analytics bisher geschah?

Google übernahm die Firma Urchin im Jahre 2005 und formte daraus das heutige Google Analytics. In der ersten Code-Version von Google Analytics dem sogenannten ga.js konnte der Trackingcode noch nicht asynchron geladen werden. Dies bedeute eine erhebliche Einschränkung in Bezug auf die Ladezeit der Webseite. Es folgten das Upgrade zum asynchronen laden des Codes und zuletzt die Umstellung auf Universal Analytics. Immer noch gut zu erkennen an dem vorangestellten UA vor der Property ID. Auf Universal Analytics folgte für einen gefühlt kurzen Zeitraum die Web + App Property. Einem Analytics Heavy-User war spätestens ab diesem Zeitpunkt klar, dass sich Analytics bald grundlegend ändern würde. Nur warum?


Die Nutzung des Internet hat sich verändert

Die Online-Welt und das was wir messen und auswerten hat sich gewaltig verändert. Nehmen wir dazu nochmal das Jahr 2005: Es gab kein Iphone, keine Apps, kein Multidevice, kein always on. Damit will ich sagen: Die Art und Weise wie wir das Internet nutzen in Bezug auf Gerät und Oberfläche hat sich seit der Einführung von Google Analytics völlig geändert. Deshalb war nur schlüssig, dass Google seinem Analytics eine Neuauflage verpassen würde. Gefühlt haben Sie diesen Schritt jedoch ein wenig zu früh gewagt. Google Analytics 4 ist nach wie vor in einem Beta-Stadium (Stand November 2020). Daher kann es, wenn überhaupt, nur einen Parallelbetrieb zu unserem lieb gewonnen Universal Analytics geben. Damit du aber den Absprung oder Aufsprung (je nachdem) nicht verpasst, wollen wir uns heute mal die Vorteile und die Einrichtung von Google Analytics 4 vornehmen. Vorweg gleich so viel: Stand jetzt kannst Du immer noch weitere Universal Analytics Properties eröffnen und pflegen. Die Auswahl ist etwas versteckt, aber nach wie vor dennoch möglich.


Was ist neu in Google Analytics4?

Die größte Änderung in Google Analytics ist die Art und Weise der Datenerfassung. Hatten wir uns doch nach all den Jahren an die Hit-Typen in Universal Analytics gewöhnt (PageView, Transaktionen, Ereignisse, etc.) so ist mit GA4 ist das Datenmodell komplett Event basiert. GA4 erfasst alles in Events! Ja, auch die PageViews. :-)  Dabei werden vom Start weg bereits einige Events automatisch erfasst

Das erste was einem bei GA4 auffällt ist das aufgeräumte Cockpit. Es gibt sehr viel weniger Bereiche in den unterschiedlichen Berichten. Davon abgesehen sind aber auch neue Berichte dazugekommen. Z.B.:

• Engagement

• Monetarisierung

• Bindung


Wie richtet man Google Analytics4 ein?

Wie Google Analytics4 eingerichtet wird, beschreibe ich in einem anderen Beitrag. Dazu gibt es wieder 2 Möglichkeiten. Zum einen via direkter Einbindung des GTAG Trackingcodes im <head> Element der Webseite. Oder mit dem allseits beliebten Google Tag Manager, bzw. einem anderen Tag Management System.


Wie gehst du jetzt am besten vor? 

Ich empfehle derzeit folgende Vorgehensweise: Universal Analytics behalten, bzw. Google Universal Analytics richtig einrichten. Parallel mit Google Analytics4 beginnen: Wo möglich bereits definierte Mikro- und Makroziele mit einrichten. Indem du bereits frühzeitig mit der Erhebung der Daten auch in der Google Analytics 4 Property beginnst, profitierst du später von Erkenntnissen in dienen Daten, selbst wenn du jetzt noch einige Features in Google Analytics4 vermisst.

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Was ist eigentlich der Google Tag Manager? https://joergullmann.com/blog/was-ist-eigentlich-der-google-tag-manager/ https://joergullmann.com/blog/was-ist-eigentlich-der-google-tag-manager/#comments Wed, 12 Feb 2020 22:37:00 +0000 https://joergullmann.com/blog/was-ist-eigentlich-der-google-tag-manager/ Weiterlesen

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Wenn Du dich fragst, worum es sich beim Google Tag Manager eigentlich handelt, dann muss ich Dich ein wenig in die jüngere Filmgeschichte entführen. Der Google Tag Manager ist im digitalen Marketing ungefähr das, was der Fluxkompensator aus der "Zurück in die Zukunft" Reihe darstellt. In Zurück in die Zukunft reist Marty McFly mit einer Zeitmaschine durch die Zeit und erlebt allerlei Abenteuer. Es fällt dort häufiger der Satz "Der Fluxkompensator ist das, was die Zeitreisen erst möglich macht". 

Nun ja, wenn Du dich jetzt wiederum fragst, was haben Zeitreisen mit dem Google Tag Manager gemeinsam? Ja dann wirst Du bald erkennen, das der Google Tag Manager in erster Linie dafür gedacht war "Zeit einzusparen". Ich gebe zu, der Vergleich mit dem Fluxkompensator hinkt ein wenig... Dennoch, ohne den Google Tag Manager kann man sich die heutige Welt des Trackings kaum mehr vorstellen.

Die Tags

Der Google Tag Manager ist ein Tag Management System, dass die Integration und Veröffentlichung von Marketing Tags (Trackingpixel/Trackingcodes) auf deiner Webseite erst möglich macht. :-) Ergänzend dazu ist die Integration und Veröffentlichung von neuem Tracking unabhängiger und sicherer geworden.

Was heißt das genau? Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeiten vor dem Google Tag Manager oder vergleichbarer Systeme. Als ich vor nunmehr gut 10 Jahren (in der Online-Welt quasi ein Jahrhundert) eine Online Marketing Kampagne für einen Kunden starten wollte, kam ich an der IT oder dem Webentwickler nicht vorbei.... Stell Dir vor, Du möchtest z.B. mit einer Google Ads Kampagne starten. Hier galt es, geduldig zu sein. Zunächst musste der fragliche Tracking-Code an den dafür zuständigen Kollegen aus der IT gesendet werden. Tage bis wochenlange Diskussionen gingen dem häufig voraus. Die IT fragte gerne Dinge wie:  

Wofür ist denn dieser Trackingcode?
Wo muss denn das eingebaut werden?

Oft waren diese Kollegen aus der IT entgegen heute nicht in dem Unternehmen angestellt für das die eigentliche Kampagne gedacht war. D.h. man befand sich in einer Dreiecksbeziehung mit dem Kunden, dem IT-Dienstleister und ggf. dem fraglichen Anbieter, dessen Trackinglösung es galt einzubauen, bzw. einbauen zu lassen.

Hatte man sich argumentativ hier durchgebissen (oder beim ersten Kontakt signalisiert, dass man den Netscape Navigator doch auch stark vermissen würde) konnte es weiter gehen. Weiter gehen meint in diesem Fall: Warten!

Denn bis die fraglichen Trackingcodes veröffentlicht wurden, richtete sich vor allem bei größeren Kunden an den Release Times aus. Das konnten gut und gerne mal 3 Wochen oder 3 Monate sein. :-(

Naja, ich will nicht zu einseitig argumentieren, aber Mitstreiter aus dieser Zeit des Online Marketings werden mir zustimmen!

Warum habe ich jetzt so unglaublich ausgeholt?  Ganz einfach: Um die Vorteile des Google Tag Managers zu verstehen und seine Vorzüge zu schätzen, hilft es Dir in die gar nicht so weite Ferne zurück zu blicken.

Der Google Tag Manager macht es uns nämlich dahingehend viel einfacher: Er ist ein sogenanntes "Container-Tag". Das bedeutet, dass er die Trackingcodes, die deine Webseite benötigt sogleich beinhaltet. Du baust dieses Container-Tag des Google Tag Managers in deine Webseite ein einziges mal ein. Anschließend "hinterlegst" Du sämtliche Trackingcodes in deinem Google Tag Manager Container, also genauer gesagt, dem Container Tag. Nachdem Du ein neues Tracking in deinen "Container" gelegt hast, bist Du in der Lage dieses zunächst völlig ohne Gefahr zu testen. Im Google Tag Manager nennt sich das ganze "Preview und Debug Mode" oder "Vorschaumodus". Jetzt ist es möglich das soeben angelegte Trackingpixel zu überprüfen. Es könnte z.B. sein, dass es einen Fehler verursacht oder die Funktionalität auf deiner Webseite beeinträchtigt. All dies kannst Du jetzt vorab genau betrachten und so vorher schon sicherstellen, ob das neue Tracking irgendwelche Probleme verursacht.

Neben dieser Grundfunktionalität vom Erstellen und der Veröffentlichung neuer Trackingpixel, kannst Du gemeinsam mit anderen Personen am Google Tag Manager arbeiten. Das ganze geschieht über die Arbeitsbereiche im Google Tag Manager und eine Rechtevergabe.  Vorbei ist auch die Zeit, wo kleine Copy und Paste Fehler in einem Trackingcode ganze Webseiten zum Absturz gebracht haben. Die Lösung hierfür: Vordefinierte Tags für gängige Systeme wie z.B. Google Analytics, Google Ads, Facebook, bing und unzählige weitere. Hier kannst Du aus einer großen Anzahl an bereits vorab definierten Tags wählen. 

Für jede Gelegenheit den richtigen Trigger

Der zweite große Vorteil des Google Tag Managers sind die Trigger! Mit einem Trigger legst Du im Google Tag Manager fest, wann ein Tag ausgelöst wird. Ich möchte jetzt nicht wieder zu sehr in die Vergangenheit abdriften, aber auch dies war früher eine unglaublich zeitraubende Diskussion nämlich wann, wo und zu welchen Bedingungen ein Trackingcode "feuern" sollte. Die Trigger  vereinfachen dies. Sie stehen für die sog. Gelegenheit, also wann, wo oder in welcher Abfolge soll ein bestimmtes Tag ausgelöst werden. Den Begriff "feuern" hast Du ja jetzt schon einmal gehört. Sobald Du dich näher mit dem Thema Tracking und Tags beschäftigst, wirst du häufiger mit dem Begriff des "feuerns" oder "wann feuert der Pixel/das Tracking" konfrontiert sein. Der Trigger im Google Tag Manager ist im Prinzip genau das! Er sorgt dafür, dass ein Tag im Google Tag Manager "gefeuert" wird. Auch hier gilt wieder: Du kannst alles ganz bequem und in Ruhe in einem Vorschaumodus testen, bevor Du das neue Tag und den dazugehörigen Trigger auch tatsächlich live stellst, also veröffentlichst. 

Die Versionen

Sollte es Dir trotzdem einmal passieren, dass Du ein Tag mit einem Trigger veröffentlicht hast, der oder das Dir Probleme bereitet, so wirst Du von den Versionen im Google Tag Manager profitieren. Jede Version deines Containers im Google Tag Manager stellt eine veränderte Konstellation deines Setups im Google Tag Manager dar. Das ganze ist fortlaufend nummeriert und beginnt bei Version 1, wenn Du deinen Google Tag Manager Container das erste Mal veröffentlichst. Idealerweise schreibst Du ein paar Zeilen wenn Du eine Version veröffentlichst. Das hilft Dir in der Zukunft den Überblick zu behalten und eventuelle Fehler oder Probleme leichter zu lokalisieren. Stellst Du nun fest, dass dein aktuelles Tracking-Setup nicht mehr funktioniert, so kannst Du zu einer früheren Version deines Google Tag Manager Containers zurückkehren und diese im Handumdrehen wieder veröffentlichen. 

Die Variablen

Die Variablen sind wie ein gigantischer Werkzeugkasten innerhalb des Google Tag Managers. Mit ihnen hast Du die Möglichkeit unfassbar viele Elemente auf, um und hinter deiner Webseite "anzuzapfen". Dir ist es damit möglich Informationen oder bloße Werte für sämtliche Marketing Tags verfügbar zu machen.

Stell Dir vor, du hast einen Webshop und möchtest den Nettowarenkorbwert in einer Auswertung zur Verfügung stellen. Eine entsprechende Variable kann Dir diesen Wert aus deiner Webseite "herauslösen". Oder angenommen, Du möchtest das vom Nutzer ausgewählte "Anliegen" deines Kontaktformulars zusätzlich als Wert mit übergeben.

Denkbar wäre z.B. auch, dass Du den Dateinamen eines Downloads mit übergeben möchtest. Z.B. an Google Analytics...

Immer dann, wenn Du eine Information aus deiner Webseite zur Verfügung stellen möchtest, kommen die Variablen ins Spiel. Übrigens: Sobald Du eine Variable im Google Tag Manager eine Variable bereit stellst, kannst Du deine Trigger und Tags wiederum hiernach ausrichten. Das ermöglicht Dir unbeschreiblich viele Möglichkeiten bei der Auslösung von Tags durch die entsprechenden Trigger. :-)

Fazit

Du kennst jetzt die wichtigsten Fakten zum Google Tag Manager und weißt wozu er gedacht ist und aus welchen Elementen er sich zusammensetzt! Ich habe diesen Beitrag bewusst etwas kürzer und einfacher gehalten. Wie Du vielleicht gemerkt hast, ist es gar keine Magie oder unglaublich kompliziert. Erfahre in meinen anderen Beiträgen, wie Du am Besten mit dem Google Tag Manager startest um deine Marketing Tags ideal auf deiner Webseite bereitzustellen.

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Ich bin eine verlockende Überschrift für den Beitrag #9 https://joergullmann.com/blog/beitrag-9/ https://joergullmann.com/blog/beitrag-9/#comments Fri, 08 Dec 2017 17:19:00 +0000 https://joergullmann.com/blog/beitrag-9/ Weiterlesen

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Wofür braucht man eigentlich Datenansichten in Google Analytics? https://joergullmann.com/blog/beitrag-5/ https://joergullmann.com/blog/beitrag-5/#comments Thu, 16 Nov 2017 15:45:00 +0000 https://joergullmann.com/blog/beitrag-5/ Weiterlesen

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Die Struktur in Universal Analytics ist euch mittlerweile klar:

1. Konto/Konten

2. Property/Properties

3. Datenansichten

Über das Konto und die Property haben wir schon gesprochen. Wofür nun aber Datenansichten und vor allem warum gleich mehr als eine?

Wenn Du Google Analytics erst kürzlich eingerichtet hast (oder schon Spinnweben in Deinem Google Analytics Konto zu sehen sind :-) ) dann ist es an der Zeit weitere zusätzliche Datenansichten zu erstellen. Standardmäßig erstellt Google Analytics für Dich eine einzige Datenansicht mit dem Namen/Bezeichnung "Alle Websitedaten". Anstelle dieser Bezeichnung solltest Du lieber etwas treffenderes verwenden. Z. B. "Master" oder "Main". Wichtig ist, dass Du von dieser Bezeichnung ableiten kannst, dass es sich hierbei um deine wichtigste und damit Haupt-Datenansicht handelt.

!!!WICHTIG!!! Daten laufen nicht retroaktiv in eine Datenansicht ein. Du kannst erst ab dem Zeitpunkt auswerten, ab dem Du die Datenansicht erstellt hast. Alles was zuvor gemessen wurde ist nur in den Datenansichten auswertbar, die bereits existierten, als die Daten angefallen sind.

Datenansichten sollen den Fokus auf einem bestimmten Teil der Webseite oder eine Unterseite/Subdomain legen. Du verwendest Datenansichten in Google Analytics, um den auf deiner Webseite eingehenden Traffic so zu filtern, dass nur noch das übrig bleibt, was Du tatsächlich für deine Auswertung verwerten kannst.

Du fragst dich was es sein könnte, was man da rausfiltern soll?

Ich gebe Dir ein paar Beispiele:

• SPAM

• Bots

• Interner Traffic / eigene Zugriffe

• Verweistraffic von Zahlungsanbietern (Paypal, sofort.com, KLARNA)

• Crawler (SEO Tools)

Diese Liste ist bei weitem keine vollständige! Du wirst erkennen, dass Zugriffe der oben genannten Herkunft Dich in deinen Auswertungen nicht weiterbringen können und werden. Das Wort "Big Data" geistert nach wie vor durch die Marketing und Führungsetagen diverser Unternehmen sämtlicher Größe. Die Wahrheit ist aber: "Big Data" ist/sind wertlos wenn es keine Fokussierung oder Segmentierung gibt. Und da kommen die Datenansichten ins Spiel.

Um einen solchen Fokus zu erreichen, werden auf der Ebene der Datenansichten entsprechende Filter eingesetzt. Neben der Ausrichtung oder der genauen Betrachtung von Unterseiten oder Webseiten innerhalb Deines Projekts ist es vor allem unglaublich wichtig stets eine sogenannte Backup Datenansicht zu erhalten.

Warum?

Stell Dir vor, Du hast nur eine einzige Datenansicht (so wie in der Standard-Start-Konfiguration). In dieser einen, einzigen Datenansicht wendest Du nun einen neuen Filter an. Sagen wir zum Beispiel, Du möchtest den Traffic eines bestimmten IP-Adresskreises ausschließen um die internen Zugriffe aus deiner Datenansicht zu filtern. Jetzt passiert aber folgendes: Anstelle der Option "Ausschließen", wählst Du versehentlich "Einschließen" aus. Diesen Konfigurationsfehler bemerkst Du zunächst nicht. Erst nach einer weiteren Woche fällt Dir plötzlich auf, dass Du in der einen Datenansicht (der einzigen die existiert), sämtlichen Traffic von eben diesem IP-Adresskreis einschließt. Nebenbei stellst Du fest, dass eine größere Marketingkampagne in dieser Woche gestartet wurde (dessen Ergebnisse Du jetzt nicht mehr in deiner Datenansicht auswerten kannst) :-(

Was ist passiert?

Du hast durch die Fehlkonfiguration des Filters nur doch die Zugriffe von Nutzern erfasst, die in ebendiesen IP-Adresskreis fallen. Das dumme dabei: Alle anderen Nutzer (und das ist der Großteil) sind jetzt "rausgefiltert". Das noch dümmere dabei. Du kannst Daten, die einmal gefiltert wurden nicht wiederherstellen. Der Filter in der Datenansicht hat die wertvollen Daten herausgefiltert und Du hast keine Möglichkeit mehr an diese Daten aus der vergangenen Woche heranzukommen. Dabei war doch dein Ziel nur die internen Zugriffe auszuschließen aber doch nicht einzuschließen.

Und jetzt die gute Nachricht: Du musstest es Dir nur vorstellen, mir ist es schon passiert! :-)

Damit Du nicht in diese "Falle" tappst, machen wir es jetzt gemeinsam richtig! ;-)

Wie machen wir es richtig?

Schritt 1: Benenne die bisher benannte Datenansicht "Alle Websitedaten" um in "Main". Wenn Du deine Datenansicht vorher schon umbenannt hast kannst Du diesen Schritt überspringen. Wichtig ist nur: Gebe der Datenansicht mit der du im Day-to-Day Business arbeitest einen eindeutigen Namen. Kleiner Tipp: Wenn Du das Potenzial der maximal 25 Datenansichten ausschöpfen willst, kannst Du dem Namen noch eine Ziffer vorne anstellen. So steht dann die "1 - Master" immer ganz oben.

Schritt 2: Lege weitere Datenansichten an! Lege eine Datenansicht mit dem Namen "Test" an. Anschließend noch eine weitere mit dem Namen "RAW" oder Rohdaten. In einem Standard-Setup würde ich Dir jetzt noch empfehlen eine Datenansicht mit der Bezeichnung "Backup" anzulegen. Diese Backup-Datenansicht wird grundsätzlich immer exakt genauso konfiguriert wie deine Masterdatenansicht. Solltest Du in der Main Datenansicht einmal einen falschen Filter angewandt haben, so kannst Du immer noch auf das Backup zurückgreifen. "Reißen" alle Stricke, so kannst Du noch auf die Rohdaten zurückgreifen.

Schritt3: Es lebe die Vielfalt! Mit 3 Datenansichten (Main, Raw, Test) bist Du schon wesentlich besser unterwegs als ein Großteil der Google Analytics Nutzer. Weitere Datenansichten kannst Du natürlich immer dann anlegen, wenn es für deinen Business Case Sinn macht. Z.B.: Datenansichten für einen Testserver auf dem Du die Konfiguration zunächst testen möchtest. Oder aber Du möchtest gezielt nur die Zugriffe eines bestimmten Marketingkanals isoliert betrachten. Ich empfehle dafür zwar die Nutzung von Segmenten, es gibt aber auch Fälle wo diese Betrachtung in einer Datenansicht Sinn machen kann. Ein weiterer Fall könnte die individuelle Betrachtung von einzelnen Ländern, bzw. Länderwebseiten sein. Da Du die Zeitzone und Währungseinheit auf der Ebene der Datenansicht festlegst, macht es Sinn die Zeitzone entsprechend dem Land auch auszuwählen. So entsprechen die Nutzerzugriffe und die erwarteten Peaks im Tagesverlauf dann auch tatsächlich der Zeitzone.

Was Du noch wissen solltest...

Die Angabe URL der Webseite in der Datenansicht hat keinen Einfluss auf das eigentliche Tracking.

Unter Standardseite nimmst Du nur dann einen Eintrag vor, wenn deine Webseite auch unter einer anderen URL zu erreich ist. Z.B. MeineWebseite.de/index.html

URL-Suchparameter ausschließen solltest Du dann, wenn Dir deine Webseite Parameter an deine URL anhängt, die dazu führen, dass in den Berichten zu den Seitenreports die selbe URL mehrfach auftaucht. Aber eben mit besagten Parametern. :-)

Ob Du die Bots aus deinen Daten herausfilterst überlasse ich Dir. Mein Tipp: Wenn Du bereits etwas Erfahrung im Umgang mit Filtern und der Problematik des Bot-Traffics hast, übernimm das Filtern der Bots lieber selbst. Ist Dir deine Zeit zu kostbar oder mangelt es Dir noch an genug Erfahrung setze den Haken durchaus. Google wird dann besagte und bekannte Bots herausfiltern. Entferne den Halen aber in jedem Fall in deiner Rohdatenansicht. Sonst können wir nicht mehr von Rohdaten sprechen.

Und was ich noch erwähnen wollte:

Viele Einstellungen werden auf der Ebene der Datenansicht festgelegt. Das gilt insbesondere für Zielvorhaben, Contentgruppierung, Channeleinstellungen die Filter uvm. Bedenke bitte, dass DU diese Einstellungen jeweils immer auch in den anderen Datenansichten manuell vornehmen musst. Insbesondere die Option "Ecommerce-Einstellungen" ist per default inaktiv. Wenn Du einen Shop betreibst und das Ecommerce Tracking von Google Analytics bereits in deiner Haupt-Datenansicht nutzt, musst Du den Haken auch bei den anderen Datenansichten setzen. Andernfalls zeichnet Google Analytics keine Daten zum E-Commerce auf. Spätestens dann, wenn Du auf ein Backup oder die Rohdaten zugreifen willst, wirst du hier mit einer gähnenden Leere überrascht werden. Berücksichtige deshalb unbedingt, dass du die nötigen Ziele, Filter und weiteren Einstellungen auf der Datenansichtsebene vornimmst.

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Das Google Analytics PageView Tag einrichten https://joergullmann.com/blog/beitrag-3/ https://joergullmann.com/blog/beitrag-3/#comments Tue, 27 Sep 2016 18:47:00 +0000 https://joergullmann.com/blog/beitrag-3/ Weiterlesen

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PageViews sind noch immer das A und O im Digital Analytics. Wenn wir über Webseiten sprechen ist die Realität in den meisten Fällen noch immer, dass eine Webseite aus einer Startseite und mehreren Unterseiten besteht. Ausnahmen bestätigen natürlich wie immer die Regel. Das bedeutet: Es gibt immer mehr Webseiten die nur noch aus einer einzigen "Seite" bestehen. Oft werden diese auch One-Pager genannt. Bei einer OnePage-Webseite gibt es natürlich nur einen einzigen Seitenaufruf, der gemessen werden kann. Hier kann man sich mit virtuellen Seitenaufrufen oder einem Scroll Tracking weiterhelfen, um die Interaktionen mit dem Content der Webseite besser auszuwerten.

Warum messen wir Seitenaufrufe eigentlich?

Der Seitenaufruf ist so ein bisschen der Sauerstoff der Webanalyse. Im Regelfall wird standardmäßig immer der Seitenaufruf aka "PageView" gemessen. Mit Seitenaufrufen können wir die User Journey auf unserer Webseite besser nachvollziehen. Vor allem lässt sich so nachvollziehen welche Themen Deiner Webseite besonders interessant für deine Nutzer sind.

Weiterhin wandelt sich unsere digitale Welt immer mehr hin zu Webseiten die dynamisch Inhalte nachladen oder ähnlich wie in einer App durch Aufklappelemente und Abschnitte immer mehr Inhalte zum Vorschein bringen ohne einen einzigen "weiteren" Seitenaufruf zu erzeugen. Auch solche Fälle können wir mit der Hilfe des Google Tag Managers und Google Analytics messen. Im hier folgenden Artikel geht es aber wirklich um die Einrichtung der ganz einfachen Seitenaufrufe. Spezialfälle wie ich sie gerade aufgeführt habe, behandeln wir dann noch einmal gesondert. 

Wie kannst Du die Seitenaufrufe auf deiner Webseite richtig messen?

Dazu begeben wir uns in unseren Google Tag Manager:

Als erstes geht ihr im linken Navigationsbereich auf "Tags". Hier erstellt ihr ein neues Tag.

PageView Tag erstellen


Im Anschluss wählt ihr im Tag-Typ das Google Analytics Universal Tag aus.

Tag Typ auswaehlen

Jetzt bist Du im Einstellungsdialog für das Universal Analytics Tag. Vergib als Name bitte: GA - PageView. Beim Tracking-Typ kannst du die Vorauswahl auf "Seitenaufruf" belassen.

Seitenaufruf Tag einrichten


Jetzt wählst Du noch die zuvor angelegte Einstellungsvariable aus. Du machst jetzt zum ersten Mal Gebrauch vom Vorteil der Einstellungsvariable von Google Analytics! :-)

GA Einstellungsvariable festlegen


Fast fertig! Abschließend definierst Du noch wann, bzw. wo dieses neue PageView/Seitenaufruf-Tag ausgelöst werden soll. Das machst Du mit dem "Trigger":

All Pages Trigger auswaehlen

Jetzt bitte noch oben rechts speichern und schon hast Du das Seitenaufruf Tracking (PageView) mit dem Google Tag Manager eingerichtet. 

Analytics Seitenaufruf inklusive Trigger eingerichtet


Ich empfehle jetzt noch abschließend mit dem Vorschaumodus des Google Tag Managers das neue Tag zu überprüfen. Bei Seitenaufruf mit dem Trigger "All Pages" sind Fehler zwar selten. Aber es gilt wie immer: Am Besten, testen! :-)

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Die Google Analytics Einstellungsvariable: Google Analytics mit dem Google Tag Manager einrichten https://joergullmann.com/blog/beitrag-2/ https://joergullmann.com/blog/beitrag-2/#comments Mon, 15 Aug 2016 20:24:00 +0000 https://joergullmann.com/blog/beitrag-2/ Weiterlesen

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Du fragst Dich wie du Google Analytics am Besten einrichtest? Ich zeige Dir in diesem Artikel, wie Du die Einrichtung mit dem Google Tag Manager vornimmst. Am Ende dieses Beitrags wird Dir dabei vollkommen einleuchten warum es sinnvoll ist immer eine Google Analytics (Einstellungs)variable zu erstellen, wenn man Google Analytics über den Google Tag Manager einrichtet.

Die Einrichtung mit dem Tag Manager hat viele weitere Vorteile. Deshalb empfehle ich diese auch gegenüber einer direkten Einbindung des Google Analytics Trackingcodes auf deiner Webseite. Welche das sind erfährst Du noch in meinen anderen Beiträgen.

Wenn Du noch keinen Google Tag Manager Account, bzw. Container auf deiner Webseite eingebunden hast, lies Dir zunächst meinen Artikel zur Einrichtung des Google Tag Managers durch und komm hierher zurück! :-)

Starten wir direkt in der Google Tag Manager Benutzeroberfläche, bzw.. in unserem Arbeitsbereich. 

In deinem Arbeitsbereich (in der Regel: Default Workspace) wählst du zunächst "Variablen im Menübereich auf der linken Seite

Google Tag Manager Variablen auswaehlen


Anstelle der integrierten Variablen, wählst Du im unteren Bereich mit Klick auf "Neu" eine Benutzerdefinierte Variable:

Google Tag Manager Benutzerdefinierte Variable anlegen


Jetzt öffnet sich ein neues Fenster. Du kannst jetzt im oberen Bereich auf der rechten Seite die neue benutzerdefinierte Variable konfigurieren. Oben links siehst Du das die Variable noch mit "Unbenannte Variable" benannt ist. Keine Sorge, den Namen vergeben wir später!

Google Tag Manager Benutzerdefinierte Variable konfigurieren


Nach dem Klick öffnet sich ein neues Dialogfenster. Jetzt kannst Du aus einer Reihe von Benutzerdefinierten Variablen auswählen. Die Variable die wir suchen findest Du nicht auf den ersten Blick, bzw. Klick :-) Scrolle etwas nach unten und suche nach der Variable vom Typ "Dienstprogramme". Die genaue Bezeichnung der von uns gesuchten Variable lautet: Google Analytics-Einstellungen. Über das Suchfeld im oberen Bereich geht es schneller :-)

Google Tag Manager Variablentyp auswaehlen


Google Analytics Einstellungsvariable unter "Dienstprogramme":

Google Tag Manager Google Analytics Einstellungsvariable

Geschafft! Im nächsten Schritt konfigurieren wir die Variable vom Typ Google Analytics-Einstellungen!

Vorteile einer Google Analytics Einstellungsvariable

Mit einer GA-Einstellungsvariable bist Du bestens vorbereitet, wenn es später darum geht weitere Interaktionen, Ereignisse oder Transaktionen mit Google Analytics auf deiner Webseite auszuwerten. Du muss dann nicht mehr mühselig in der Tag-Konfiguration  erneut alle Einstellungen vornehmen (Deine Tracking-ID, IP-Anonymisierung, Benutzerdefinierte Dimensionen, Custom Tasks, usw.). Anstelle dessen wählst Du fortan nur noch die von Dir angelegte und konfigurierte Variable aus. 

Google Analytics-Einstellungsvariable konfigurieren

Die Konfiguration der GA-Einstellungsvariable kann vielfältig sein. Trotzdem gibt es ein paar Einstellungen die im europäischen Raum immer ähnlich, bzw. gleich sind. Wenn Du "frisch" mit Google Analytics startest, ist die folgende Konfiguration gut für Deine Webseite geeignet.

Für komplexere Anforderungen wie z.B.: Erweitertes Ecommerce Tracking, Domainübergreifendes Tracking oder wenn Du mehrere Google Analytics Properties innerhalb eines Google Tag Manager Containers verwalten möchtest, gibt es weitere Anpassungsmöglichkeiten auf die ich in späteren Artikeln eingehe! ;-)

Google Analytics Einstellungsvariable Standardkonfiguration

Google Analytics Einstellungsvariable mit einer minimalen Standard-Konfiguration

Die Konfiguration im Detail

Als allererstes trägst Du im Feld "Tracking-ID" die Google Analytics Tracking ID ein. Du findest sie im Google Analytics Konto unter Einstellungen und dann bei den Property Einstellungen:

Google Analytics TrackingID 

Bei den weiteren Einstellungen nimm Du dann noch die Anpassung für die IP-Anonymisierung vor. Wenn Du Google Analytics im europäischen Raum einsetzt, ist diese Option unumgänglich, da ansonsten die IP-Adressen des Nutzers auf deiner Seite an Google Analytics Server in den Vereinigten Staaten übertragen werden. Das ist nach geltender Rechtsauffassung nicht konform. Bei der IP-Adresse handelt es sich um personenbezogene Daten. Diese wollen wir weder in Google Analytics noch auf den Servern von Google Analytics haben. Dazu später mehr! 

Nachdem Du diese Einstellungen vorgenommen hast, speicherst Du die neue Analytics Einstellungsvariable mit dem Namen "Google Analytics Einstellungen" oder Google Analytics Einstellungen meinewebseite" ab.

Google Analytics Variable abspeichern


Wo liegt jetzt der Vorteil dieser Google Analytics Variable?

Ab sofort kannst Du auf deine gerade erstellte Variable immer dann zugreifen, wenn Du ein neues Google Analytics Tag für deine Webseite anlegst. Wir machen das mal gemeinsam am Beispiel des PageView Tags, also der Seitenaufruf:

Analytics PageView Tag mit Einstellungsvariable 1


Ist das nicht genial? Anstatt jedes Mal von neuem deine Tracking-ID inklusive weitere Einstellungen einzutragen, "greifst" Du ganz einfach auf deine zuvor erstellte GA-Einstellungsvariable zurück. 


Das gleiche gilt, wenn Du z.B. ein Ereignis oder eine Transaktion erstellen möchtest:

Analytics Trackingtyp auswaehlen


Wenn Du von der Variable abweichende Funktionen für ein bestimmtes Tag benötigst, verwendest Du ganz einfach die Funktion zum Überschreiben des Tags:

Analytics Einstellungen zum Ueberschreiben des Tags


Wann das sinnvoll ist, bei welchen Anwendungsfällen dies häufig gebraucht wird wirst Du noch später erfahren.

Ich werden in den späteren Beiträgen immer wieder Bezug zu "unserer" Analytics Einstellungsvariable nehmen. Dabei zeige ich Dir dann welche Profieinstellungen Du vornehmen kannst. Bleib gespannt!

Wie sind Deine Erfahrung mit den Google Analytics Einstellungsvariablen? Setzt Du sie ab jetzt ein oder hast sie schon im Einsatz?

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Wie richte ich Google Analytics richtig ein? https://joergullmann.com/blog/beitrag-1/ https://joergullmann.com/blog/beitrag-1/#comments Mon, 15 Aug 2016 14:24:00 +0000 https://joergullmann.com/blog/beitrag-1/ Weiterlesen

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Google Analytics einrichten ist nicht schwer: Schnell ein Konto eröffnet und den Trackingcode direkt oder via Google Tag Manager eingebaut und schon geht es los?!

Im Prinzip ja, aber besser ist es, Du machst von Anfang an einiges richtig, um mit einer effektiven und sauberen Datenbasis zu starten. In meiner Artikelreihe: Google Analytics richtig einrichten wird es genau darum gehen. 

Warum solltest Du Google Analytics gleich von Beginn an richtig einrichten? 

Stell Dir dazu einen Neuwagenkauf vor. Sagen wir z.B ein neuer VW Golf. Im Standard Paket kommt dieser Golf mit Klimaanlage, einer Standard Soundsystem und einer akustischen Einparkhilfe. Jetzt  wirst Du sagen: Ok, reicht doch auch völlig. Ich will ja nur von A nach B. 

Dann sage ich: OK, das kannst Du damit auch sorgenfrei machen, aber....

Was wäre, wenn....

  • der Golf ein LED inkl. Tagfahrlicht hätte (um besser zu sehen und gesehen zu werden)
  • eine 360 Grad Kamera (für bessere Sicht um das Fahrzeug)
  • ein Notbremsassistent...
  • Klimaautomatik...
  • usw...

Was will ich Dir damit sagen?

Wenn Du Google Analytics von Beginn an den Anforderungen und Bedürfnissen deiner Webseite anpasst, dann wirst Du im wahrsten Sinne mehr "Fahrspaß" haben. Mehr "Fahrspaß" bedeutet im Falle von Google Analytics: Bessere Daten und damit bessere Erkenntnisse über die Nutzer deiner Webseite.

Daten sind vielleicht das neue Öl. Es braucht aber einen Motor um dieses Öl zu verbrennen. Du kannst mit Google Analytics standardmäßig jede Menge Daten erheben. Es liegt aber an Dir aus diesen Daten letztlich auch die richtigen Rückschlüsse und damit Taten folgen zu lassen. Ich zeige Dir wie Du vom Start weg optimale Ergebnisse mit deinem Google Analytics Setup erzielst.

Hast Du Google Analytics schon eingerichtet oder "sitzt" Du vielleicht seit Jahren auf einer "Schatztruhe voller Daten"?

 Schreib es mir doch gerne mal in die Kommentare! :-)

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